1825-Rigas-Herdera-instituts-01-041
AtšifrējaUna Smilgaine
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Labots2015-01-08 16:41:58
AtšifrējumsDer lezte der nachbleibt muss mit der Glocke herumgehen. Dabei der Zug durch alle Zimmer.

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Leinwandverkauf.
Eine Reihe Kinder fasst sich an den Händen u. breitet die Arme so weit aus als sie können. Ein Kind, den Kaufmann darstellend nimmt einen Stock, seine Elle, u. nimmt seine Leinwand, die Kinderarme u. Brust. Dann wickelt er die Leinwand zusammen. Ein Käufer kommt u. lässt sich beliebig viel Leinwand abmessen. Der Kaufmann geht einen Moment weg, den der Käufer be­nuzt, um seine noch unbezahlte Leinwand zu stehlen und damit weg zu laufen. Der Kaufmann kommt wieder nimt seine Leinwand u. wickelt sie empönt wieder zusammen. Das wiederholt sich so lange bis alles gestohlen ist. Dann geht der Kaufmann seine ver­steckte Leinwand suchen. Hat er alle Kinder bei­sammen, dann laufen alle fort u. er muss sie fangen. Die zwei ersten müssen Kaufmann u. Dieb sein.

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Vogelverkauf.
Diese Spiel ist dem vorhergebenden sehr ähnlich, nur dass alle aufgestellten Kinder Vogelnahmen wäh­len die der Dieb nicht hören darf. Der Kaufmann verhandelt mit dem Dieb welcher verschiedene Vogelnamen nennt. Die betraffenden Kinder die selbige tragen, treten zum Dieb der, bis der Kaufmann weg sieht mit ihnen fortläuft u. sie ver­steckt. Das geht so lange
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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-121
#LFK-1825-122
#LFK-1825-123

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