1825-Rigas-Herdera-instituts-01-046
AtšifrējaUna Smilgaine
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Labots2015-01-08 17:44:09
Atšifrējumsgefahren, trugen immer noch Krinolinen u. gebrauch­ten Ausdrücke, die jetzt nicht mehr gebraucht werden die ich aber bei Fritz Reuter gefunden hebe. Leider besitze ich nicht mehr das Exemplar, in dem ich sie angemerkt hatte, Holsts waren im Jahre 1302 hier eingewandert. Unter dem Hausrat des Urgrossvaters befand sich noch ein "beseelter" Gegenstand, von dem ich auch erzähleh will, obgleich die Geschichte durchaus nicht hierher gehört, doch ist sie immerhin wunderlich genug. Die Geschichte eines Traumes.
Mir träumte also im Jahre 1895 oder 96, ich be­suchte eine Cousine, die mir eine schöne gold ro­sa Tasse zum Kauf anbot u. zwar für den Preis von 3 Rbl. Ich fand das sehr teuer u. sagte es meiner Cousine. "Teuer" fragte sie "Jetzt bekommst du das nur nach für 10 Rbl." Dabei wies sie auf einem Tisch, auch dem plötzlich neben der Tasse mehre­re schöne altertümliche Geschirre stenden. Wieder fand ich, dass das zu viel Geld sei. Da wies meine Cousine aber mals auf den Tisch, der sich lang ausgereckt hatte u. auf dem nun vieles wertvolles Ge­schirr stand. "Jetzt bekommst du das alles nicht unter 100 Rbl" sagte sie. Da öffnete sich eine Tür u. herein schwebte eine kleine schwarzgekleidete Frau. Sie trug auf jedem Arm, eine uralte Puppe, u. kam direkt auf mich zu u. sagte: "Ich bin deine Ahne Haffstein" "Hafstein?" wiederholte ich, denn ich hatte diesen Namen noch nie gehört. "Ja," sag­te die alte Dame, vergiss den Namen nicht. "Ich nahm mir fest vor, ihn zu behalten bis ich
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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-128

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