1825-Rigas-Herdera-instituts-01-047
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Labots2015-01-08 17:48:24
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erwachte um ihn anschreiben zu können, denn ich wuste in dem Augenblick, dass ich nur träumte. Da reichte mir die Ahne die beiden Puppen u. sag­te: "Du sollst sie haben, dann du hast den meisten Familiensinn u Pietät u. wirst sie achten."Dabei verschwand sie. Aus den Puppen waren zwei schöne Meissner Kannen geworden. Ich erwachte, erinnerte mich auch gleich des Namens u. schrieb ihn mir an. Der Traum ging mir den ganzen Tag nach, bis ich mich auf machte, eine Schwester meiner Mutter zu besuchen um ihn ihr zu erzählen. Die Tante begrüsste mich mit den Worten: "Da bist du ja!, Sieh' diese Tasse wollte ich dir schenken, du kommst wie gerufen! Dabei hielt sie mir die selbe rosa - goldene Tasse hin, von der ich eben geträumt hatte n. die ich nie vorher gesehen. Mein stutziges Schweigen veranlusste die Tante, mich zu fragen was mir denn sei, warum ich die Tasse nicht nehme u. sagte mir gleichzeitig, ich sollte sie nie der Cousine zeigen, derselben von der, mir geträumt, denn sie sei so misgünstig u. habgierig, was ich nicht gewust hatte. Da erzählte ich den seltsamen Traum worauf das Tantchen meinte, dass er unbedingt eine Bedeutung habe, die Tasse habe etwas mit mir vor. Ich sollte doch mal gleich zu dem alten Grosstanten hinüber gehen, ihnen alles erzählen mich aber besonders erkundigen, ob sie vielleicht den Namen Hafstein kennen. Ich traf die alten Damen steif wie immer dazitzen;
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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-128

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