1825-Rigas-Herdera-instituts-01-048
AtšifrējaUna Smilgaine
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Labots2015-01-08 18:01:41
Atšifrējumsdie aelteste bereits 95 jährig, die jüngste, das "Kind," das überhaupt noch nicht mit zu reden hatte, 80 Jahre alt u. berichtete ihnen, dass ich von Tantchen gesandt sei, um sie um meinen Traum zu befragen, Intressiert hörten sie zu. "Haffstein hiess meine Grossmutter," sagte Tante Adelheide, u. wenn sie dir die Kannen zugedacht hat, sollst du sie auch haben. Komm mal mit". Nun ging in unsere Familie die Sage, die alten Tanten besässen einen Alten Schrank, den sie sehr geheimnisvoll in ihrem Schlafzimmer hüteten u. niemanden sehen liessen. Wie gespannt war ich also, als Adelheide ihre Schat­te zum Schlafzimmer lenkte, in dem ich richtig einen nicht grossen flachen Schrank stehen sah. Wie aber war mir zu Mute als sich der selbe öffnete u. die beiden Kannen nebst allem, was ich auf den Tisch da Cousine gesehen vor mir stand. Nicht nur stehen sah', ich durfte alles mitnehmen u.den Schrank dazu. Es ist der selbe mit den brandwunden von 1812.
Das schöne Essensche Servise wurde von dem Urgross­eltern in 4 Teile geteilt, es war eins für 48 Personen, ich erbte einen schönen Teil davon, was mir aber bis auf drei lädierte Teller die Bolschewiken geraubt haben u. es ist mir noch heute sehr schmerz­lich zu denken, dass abschenliches Volk von den geliebten, gelben Tellern mit den roten Fasanen, Pfanen u. andern schön gemalten Vögeln speiste. Die al­te "beseelte" Tasse, die mir zu allem verholfen, ist mir fast als einziges am dem Urgrosselterlichen Hause verblieben. Nun soll man mir nicht sagen:
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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-128

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