1825-Rigas-Herdera-instituts-01-049
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"Si non vero, e ben trovato"
denn das entsprichtnicht nicht Tatsachen. Erzählt ist es durchaus nicht gut, dafür aber unbedingt wahr.
Nun noch ein wenig Aberglaube gefällig".

131

Da kann ich gleich mit zwei Wölfen dienen. An den Werwolf glaubten meine alten Grosstanten unbedingt. Sie hatten einen Mann gekannt, der fast jede Nacht aus dem Hause verschwand, durcn nichts zu halten war u. als Werwolf Schafe riss.

132

Der Ofenwolf war ein Schreckgespenst für kleine Kinder, damit sie nicht dem Feuer zu nah kommen.

133

Wenn der Theekessel klagend summt, stirbt jemand im Hause oder es kommt Krankheit oder schwere Sorgen.

134

Wenn die linke Hand juckt bekommt man Geld, die rechte, dann giebt man es aus.

135

Juckt das linke Auge dann muss man bald weinen, beim rechtem, lachen.

136

Nie mit den linken Fuss aus dem Bett steigen. Bedeutet Verdruss.

136a

Stiefel oder Schuhe nie mit der Spitze voran unters Bett stellen. Böse Geiste kommen.

137

Wenn ein Brot beim Backen aufbricht, bedeutet es,dass bald jemand stirbt.

138

Zieht man in eine neue Wohnung, muss man als erstes ein Stück Schwarzbrot u.Salz über die Schwel­le tragen.

139

Mindesten am ersten Tage kein böses Wort sagen, keinen Streit machen.

140

Am Montag darf man keine neue Arbeit beginnen; sie kommt nicht von der Stelle. Was am Montag geschieht bleibt bestimmend für die ganze Woche.

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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-128
#LFK-1825-131
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#LFK-1825-140

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