1825-Rigas-Herdera-instituts-01-051
AtšifrējaUna Smilgaine
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Labots2015-01-08 18:13:07
AtšifrējumsHänden ansgeführte Schrift beserlich genug war verbleibe Marie v. Gernet.
Den 29. März 1933.Sassenhof Gregorstrasse 1 a W 2. Tel. 41461.
Alle mit einen bezeuchneten Verse wurden nach bestimmten Melodien gesungen, doch kann ich die No­ten nicht dazu geben. M. G.
Den 31. März 1933.

150

Ei der Daūs
Ei der Daūs!
Nun ist's aber aus!
Hab ich gedacht.
Da ist über Nacht.
Noch so manches erwacht. 
Soll's nicht übrig bleiben, 
Muss ich weiterschreiben.
M. v. G.
Dieses ist kein altes Verslein, mir erst eben in die Feder geflogen, soll aber als Einleitung zum weiter schreiben dienen. Da sind zuerst zwei Lieder die meine Mutter mir, wie oft wenn ich von Schmerzen geprält auf ihrem Schoss lag. Ich habe sie lange Zeit in allen Gedicht und Lesebüchern zum Schulgebrauch, gesucht, da ich von dem ersten leider nur einen Vers weiss, habe sie aber nie gefunden.

151

Guckägelein hast du
Guckägelein hast du
Die hab' ich so gern,
Sind blau wie der Himmel
Und hell wie die Stern.
Sie schauen so weit in der Welt hinaus 
Gluckäugelein kommt mir mal wieder nach haus.
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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-150
#LFK-1825-151

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