1825-Rigas-Herdera-instituts-01-053
AtšifrējaUna Smilgaine
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Labots2015-01-08 18:17:57
AtšifrējumsDieses Gedicht, wie Frau Witschele, habe ich von meinen Grosstanten Holst, auch folgendes Spielchen:

156

Die Handflächen werden an einander gelegt, gehalten, die Zeigefinger werden auer gelegt, davor stehen die Daumen. Das ganze sieht aus wie ein kleines Verkaufszelt. Der kleinste Finger nach vorne kommend, stellt den Verkäufer dar. Nun wackeln der Daumen u. der Verkäufer. Der Daumen spricht: "Guten Tag, guten Tag Herr Gärtnersmann: Haben sie Lavendel.
Rosmarin u. Thymian
Und ein wenig Quendel?
Ja Madam das habe ich
Hier in meinen Garten,
Die Madam wird freundlich sein
Und ein wenig warten

157

Das selbe Zelt mit volgenden Versen habe ich spä­ter kennen gelernt.
Schultz u. Müller gehen in den Laden,
Wollen kaufen Käse mit Maden
"Käse mit Maden hab ich nicht"
Schulz u. Müller packen sich.

158

Noch ein Spielchen aus meiner Kleinkinderzeit:
Auf die beiden Zeigefinger klebte man mit Spucke ja ein kleines Stüchen Papier recht fest. Legte beide Fingerspitzen auf die Tischkante u. sagte da­zu: "Es sitzen 2 Täubchen auf einen Dach." Dann wur­de zuerst die eine, dann das andere Finger hoch ge­hoben dazu gesagt: "Das eine fliegt weg, das andere fliegt weg. Das eine kommt wieder, das andere kommt wieder. "Dabei wurden aber statt der Zeigefinger
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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-156
#LFK-1825-157
#LFK-1825-158

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