1825-Rigas-Herdera-instituts-01-055
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gewesen sein soll. Er soll im "Rautenkranz" in fröh­licher Zecher Kreise entstanden sein, nach einem Kriege. Ich weiss nicht zu welcher Zeit. Der Rautenkranz war eine alte Weinstube in der Kramerstrasse gele­gen, wo ein grosser Kranz bestehend aus, mit Bändern umwunderen Weintrauben weit in die Strasse hinaus hing. Ich habe den Rautenkranz öfter gesehen, da ich im Nebenhause lebte, ob er heute noch da hängt weiss ich nicht.

163

Dideldadedechen,
Fang dir sieben Flöhchen,
Schlag sie alle sieben tod
Streu sie auf dem Butterbtot.

164

Kohl u. Rüben
Haben mich vertrieben
Hätt die Mutter Wurst gekocht
Nicht dabei so sehr gepocht
Wär ich noch geblieben.

165

Eine Frau und ein Mann
Die Geschichte fängt an
Eine Kuh und ein Kalb,
Die Geschte ist halb.
Eine Katz und eine Maus,
Die Geschichte ist aus.

Wenn meine alte Grosstante Amalie v. Holst keine Lust hatte uns immer noch mehr Geschichten zu erzählen kam zulezt obiger Vers. Aus meiner Kleinkinderzeit.

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KrājumsLatviešu folkloras krātuve
KolekcijaRīgas Herdera institūta folkloras vākums
Atslēgvārdi
Vienības#LFK-1825-162
#LFK-1825-163
#LFK-1825-164
#LFK-1825-165

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